Über Hatsov
(H)igh (A)bove (T)he (S)kies (O)f (V)ienna
HATSOV entstand im Jahre 2001 aus dem Wunsch Stefan Frankenbergers heraus, eine Ausstellungsfläche zu kreieren, die ihm die Möglichkeit bieten sollte, auf unkompliziertem Wege seine Kunst auszustellen - mit maximalen Freiraum.
Die erste Gelegenheit dazu war im Mai 2002 die Einweihungsparty seiner Mitbewohnerin Simone Frey, die ebenfalls von der Idee begeistert war, eine Ausstellung zu machen. Auf einen Schlag war sie die erste "Kuratorin" der Galerie HATSOV.
Seit 2002 hat HATSOV jährlich je eine Ausstellung gezeigt:
• "stefan frankenberger: ding und dinglichkeit" (2002)
• "amber and gold: positionen des kritischen naivismus" (2003)
• "20 JAHRE HATSOV" mit 12 verschiedenen Beteiligten (2004)
Die Ausstellungen waren stets als Retrospektiven oder Werkschauen konzipiert, mit sehr viel Dadaismus angereichert.
Philipp Hofstätter aka Phil Gold stieß 2003 zum losen Team dazu und es wurde schnell klar, daß mit dem Duo Amber/Gold die Keimzelle für jede weitere galeristische Betätigung entstanden ist. Als Simone Frey im Jahre 2004 die Wohnung Gentzgasse 19/21 verließ, rückte Arthur Fürnhammer als "Kurator" der Galerie nach und lenkt seitdem zusammen mit Philipp Hofstätter und Stefan Frankenberger aka Steve Amber die Geschicke von HATSOV.
Das aus der Not geborene Konzept der Galerie HATSOV hat seit diesem Jahr auch einen Namen: "flexibition", das heißt flat exhibition und meint Kunst im privaten Raum der Zinshauswohnung, in Küche, Bad und Wohnzimmer. Die Kunst wird nicht in den Mittelpunkt gedrängt, sie hängt an der Wand und strahlt aus dem Fernseher ganz ohne selbst etwas zu wollen.
HATSOV versteht sich selbst als Plattform für die Zusammenarbeit und Vernetzung von Künstlern. Unter diesem Motto steht auch die heurige Ausstellung "Sehnsucht", die als Sammelausstellung konzipiert, jedoch einem Einzelthema gewidmet ist - zum ersten Mal in der Geschichte der Galerie HATSOV.
Weitere Fragen: Schreiben Sie an
